„Jungs gegen Mädchen“


Ein Film- und Theaterprojekt für die Schulkinowochen

10 Tage lang verwandelte sich eine Grundschule in ein Filmset: Die Schülerinnen und Schüler von Scaramouche schlüpften in neue Rollen, standen vor der Kamera und sammelten intensive Erfahrungen im Schauspiel und Filmdreh.
Bereits im Vorfeld wurde mit viel Kreativität am Drehbuch gefeilt, an den Figuren gearbeitet und jede Szene mit großer Leidenschaft geprobt. In den Hauptrollen überzeugen Julian Ennalut-Rios, Joanna Ehlert, Suri Lehne, Fabian Salinger und Julian Beck. Unterstützt werden sie von rund rund 40 weiteren Schülerinnen und Schülern, die in zahlreichen Nebenrollen das Projekt lebendig machen.
Unter der Regie des Drehbuchautors und Dozenten Lenz Eufinger entstand ein eindrucksvoller Film mit großer Aussagekraft. „Jungs gegen Mädchen“ regt zum Nachdenken an und bietet eine starke Diskussionsgrundlage zu Themen wie Respekt, gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme.

Worum geht es?

„Jungs gegen Mädchen“ ist ein Film über das echte Leben:
über erste Gefühle, große Missverständnisse – und den ganz normalen Wahnsinn im Schulalltag.

Wie beginnt Liebe? Und warum endet sie manchmal im Chaos?
Ein harmloser Liebesbrief wird zum Auslöser einer Kette von Emotionen, Konflikten und Dramen. Mitten im Spannungsfeld zwischen Jungen und Mädchen erzählt der Film eine mitreißende Geschichte aus einer sensiblen Phase des Erwachsenwerdens.

Ein feinfühliger, humorvoller und authentischer Coming-of-Age-Film, in dem sich jeder wiederfinden kann – ob Schüler, Eltern, Lehrkräfte oder ehemalige Jugendliche dieser aufregenden Zeit.

Mit freundlicher Unterstützung

Das Projekt wurde ermöglicht durch die Waldorfschule Wiesbaden sowie Bettina Buchler von der Filmbewertungsstelle Schloss Biebrich in Wiesbaden. Wir danken allen Mitwirkenden herzlich für ihr großes Engagement, ihre Kreativität und ihr Herzblut.

Ein Zeitungsartikel von Robin Eismann erschien im Wiesbadener Kurier.